Bereits 15 mal mussten wir in den letzten Wochen zur Beseitigung von Wespen bzw. Hornissennestern ausrücken.

Durch die Witterung begünstigt kommt es zurzeit vermehrt zu solchen Einsätzen. In Anwesenheit von den Insekten gilt auf jeden Fall Ruhe bewahren sowie keine hektischen Bewegungen machen. 

Wespen haben eine Vorliebe für Speisen und Getränke und sind deswegen oft in der Nähe von Menschen zu finden. Damit verbunden ist auch der Nestbau. Diese finden sich oft auf Dachböden, in Scheunen oder aber auch in der Erde. Wespen sind sehr angriffslustig. Der Stich einer Wespe kann sehr schmerzhaft sein. Besteht eine Allergie ist rasche Hife erforderlich, im Normalfall ist ein Wespenstich harmlos. Wird man dennoch von einer Wespe gestochen, sollte man die Einstichstelle mit Eiswürfeln, kaltem Wasser oder mit einem nassen Tuch kühlen. Auf keinen Fall kratzen. 

Bienen sind nicht sehr angrifflslustig und sind eher selten in der Nähe von Häusern aufzufinden. Schwärmt jedoch eine Königin mit ihren Arbeiterinnen aus, so bilden sie auch manchmal  auf Bäumen einen „Schwarm“ der durch einen Imker wieder eingefangen und diesen in ihr Zuhause bringt. Wird man von einer Biene gestochen bleibt der Stachel in der Haut. Dieser gehört entfernt.

Hornissen zählen zur Familie der Wespen und sind in Europa stark gefährdet und daher geschützt. Entgegen der weitläufigen Meinung ist das Gift der Hornisse schwächer als jenes der Wespe oder Biene. Sowie bei der Biene ist die Hornisse nicht angriffslustig, zumindest solange sie nicht gereizt wird.

Kategorien: Einsätze

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